Aktiv Helfen

Das Kinder- und Jugendtelefon (KJT)

ist ein kostenloses Gesprächsangebot an Kinder und Jugendliche aller Altersstufen.

Es ist leicht erreichbar und garantiert den anrufenden Kindern und Jugendlichen absolute Anonymität. Wenn Kinder und Jugendliche beim KJT einen Ansprechpartner suchen, finden sie Anregung und Unterstützung um Situationen, Probleme, Entwicklungsaufgaben zu reflektieren und besser zu bewältigen.

Unsere ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungsteams versuchen den Anrufenden - im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe - Unterstützung zu geben. Im verständnisvollen Gespräch ohne Zeitdruck entlasten sie die Anrufer und geben ihnen die Möglichkeit, selbst an der Veränderung ihrer oft schwierigen Situation mitzuarbeiten.

Das Kinder- und Jugendtelefon ist zu festen Sprechzeiten bundesweit und kostenlos unter der Rufnummer 116 111 zu erreichen.

Die nächste Ausbildung für zukünftige, ehrenamtliche Beraterinnen/ Berater startet im September 2019. Hierzu findet ein Info-Abend am    4. Juli, um 18 Uhr im Kinderschutzbund statt. Sie können sich ohne Anmeldung und unverbindlich an diesem Abend zu diesem Ehrenamt ausführlich informieren. Infos vorab erhalten Sie auch gerne von unserer Koordinatorin unter folgendem Kontakt.

Kursdauer: Der Kurs umfasst ca. 80-100 Ausbildungsstunden inkl. fachspezifische Vorträge. Mit ca.  3-4 Treffen an den Wochenenden (Freitagnachmittag und/oder und samstags) und regelmäßig einem Abend unter der Woche werden Sie intensiv geschult zur Beraterin/ Berater für das Ehrenamt am Kinder- und Jugendtelefon (KJT).

Die Finanzierung der Ausbildung übernimmt der Deutsche Kinderschutzbund, Orts- und Kreisverband Ludwigsburg e.V..
Nach Abschluss der Ausbildung wird eine Mitarbeit am KJT im Umfang von mindestens zwei Jahren vorausgesetzt.

Umfang des ehrenamtlichen Engagements/ Beratungen
mindestens 2 x 3 Stunden im Monat
Supervision: 1 x im Monat
Fortbildungen: 2-3 x im Jahr

Elterntelefon (ET)

Das Elterntelefon ist ein Gesprächs- und Beratungsangebot für alle Mamas und Papas, Opas und Omas und Erziehende.

Wenn sich Eltern überfordert fühlen, Sorgen machen oder sich hilflos fühlen, hören ihnen speziell ausgebildete, ehrenamtliche Beraterinnen und Berater zu und unterstützen sie in der Lösungsfindung. Sie haben ein offenes Ohr für alle vielfältigen Fragen, Ängste und Probleme.

Das Elterntelefon ist bundesweit zu festen Sprechzeiten kostenlos unter 0800 1110 550 erreichbar und garantiert den Anrufenden absolute    Anonymität und Verschwiegenheit.

Die nächste Ausbildung für zukünftige, ehrenamtliche Beraterinnen/ Berater startet im September 2019. Hierzu findet ein Info-Abend  am    4. Juli, um 18 Uhr im Kinderschutzbund statt. Sie können sich ohne Anmeldung und unverbindlich an diesem Abend zu diesem Ehrenamt ausführlich informieren. Infos vorab erhalten Sie auch gerne von unserer Koordinatorin unter folgendem Kontakt.

Kursdauer: Der Kurs umfasst ca. 80-100 Ausbildungsstunden inkl. fachspezifische Vorträge. Mit ca. 3-4 Treffen an den Wochenenden (Freitagnachmittag und/oder und samstags) und regelmäßig einem Abend unter der Woche werden Sie intensiv geschult zur Beraterin/ Berater für das Ehrenamt am Elterntelefon (ET).

Die Finanzierung der Ausbildung übernimmt der Deutsche Kinderschutzbund, Orts- und Kreisverband Ludwigsburg e.V.. Nach Abschluss der Ausbildung wird eine Mitarbeit am Elterntelefon im Umfang von mind. zwei Jahren vorausgesetzt.

Umfang des ehrenamtlichen Engagements/ Beratungen
mindestens 2 x 2 Stunden im Monat
Supervision: 1 x im Monat
Fortbildung: 2-3 x im Jahr

Begleiteter Umgang

Nach einer Trennung oder Scheidung streiten sich Eltern über den Umgang mit ihren Kindern. Sie kämpfen darum, ob, wann und wo der umgangsberechtigte Elternteil das gemeinsame Kind / die gemeinsamen Kinder treffen kann.

Es ist jedoch unabdingbar, dass sie zu beiden Eltern auch nach der Trennung in einer möglichst spannungsfreien Beziehung leben können.

Anlässe für einen Begleiteten Umgang sind in der Regel:

  • Gewalterfahrung eines Elternteils
  • Entführungsdrohungen eines Elternteils
  • Verdacht des sexuellen Mißbrauchs am Kind
  • psychische Erkrankung eines Elternteils
  • tiefe Kränkung eines Elternteils durch den anderen
  • Drogenmissbrauch eines Elternteils
  • die Unfähigkeit der Eltern miteinander zu kommunizieren
  • Kontakt zwischen Pflegekind(ern) und leiblichen Eltern
  • Kontakte zu weiteren umgangsberechtigten Familienmitgliedern (z.B. Großeltern, Geschwister)

Hauptamtliche Fachkräfte beraten und unterstützen die Eltern darin, einvernehmliche Besuchsregelungen zu vereinbaren.  

Der Kinderschutzbund qualifiziert Ehrenamtliche, die die Besuchskontakte in kindgerechten Räumen, zum Teil auch am Wochenende, begleiten.

Bedarf: Bitte direkt in der Geschäftsstelle anfragen.

Häufigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes:

Besuchskontakte:
1 bis 4 x im Monat, jeweils bis maximal 2 Std. (in Ausnahmefällen länger)
Gruppentreffen:
1 x im Quartal ein kollegiales Gespräch,
regelmäßiger Kontakt zu den Fachkräften
Supervision: alle zwei Monate
Ihre Ansprechpartnerinnen:
Ulrike Ballschmieter
und Stefanie Wilbert-Simon

Mithilfe bei Veranstaltungen

Die Durchführung von Informationsständen und Aktionen im Rahmen von Kinderfesten, Weihnachtsmarkt, Weltkindertag usw. wäre ohne die Unterstützung und das Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer nicht möglich.

Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei ganz unterschiedlich, nur um ein paar Beispiele zu nennen: Infos/Material an Interessierte weitergeben, Betreuung von Spielstationen z.B. beim Kinderfest im Blühenden Barock, Verkauf von Waffeln an unserem Weihnachtsmarktstand, Kinderbasteln, Kuchen backen, Losverkauf, zusätzlich freuen wir uns auch über die tatkräftige Mithilfe beim Transport, sowie beim Auf- und Abbau von Ständen.

Häufigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes:

Einsatzzeiten:
unregelmäßig bzw. flexibel, je nach Bedarf und Rücksprache

Weitere Informationen über die Geschäftsstelle.